Über mich

Alles hat seine Zeit - und seine Geschichte! Wer bin ich? Und wie bin ich zu meinem Beruf gekommen? Erfahren Sie mehr darüber, was mich hierher gebracht hat - und was ich dabei alles erlebt habe.

Stimmen zu meiner Arbeit finden Sie hier.

Sympathisch hanseatisch?  Warum Redekunst MV? Warum Redner, Trainer & Coach? 

Redekunst MV hat seinen Sitz in Mecklenburg-Vorpommern, weil ich es liebe, genau hier zu leben und zu arbeiten. Neben der Hansestadt Rostock nun auch in Wismar, das Hanseatische zieht sich also immer wieder durch mein Leben und meine Wohnstätten. (Natürlich ist die Arbeit nicht ausschließlich auf Mecklenburg-Vorpommern begrenzt, aber da ist ja schon reichlich Gelegenheit, Kilometer zu sammeln und es ist hier ja einfach schön. Isso.)
Genauso mag ich es: hanseatisch - norddeutsch. Klar und deutlich, und doch mit einer Herzenswärme, die uns Norddeutschen ja manchmal vom Rest der Republik gar nicht zugetraut wird. Außerdem birgt das Hanseatische auch etwas in sich, was ich auch sehr gerne mag: Die Entdeckungen der leisen Art. Also das z.B., was man nicht gleich auf den ersten Blick sieht oder was sofort ins Auge sticht. Manchmal braucht es etwas Zeit, damit Dinge und Worte einwirken können. Dafür gehen sie tiefer und können länger nachklingen. Wind, Wellen, Weite, da können Gedanken schweifen und neue Räume einnehmen. Eine Prise Humor sollte natürlich auch nicht fehlen, sonst wäre es ja langweilig.
Also hanseatisch sympathisch eben, alles klar?

1990 war ein historisches Jahr - nicht nur geschichtlich. Es ist auch das Jahr, in dem meine Frau und ich geheiratet haben. Heute dürfen wir auf mehr als drei Jahrzehnte Ehe zurückblicken. Auch nach all diesen Jahren bin ich immer noch davon überzeugt, dass die Heirat eine meiner besten Entscheidungen war. 
Inzwischen sind unsere vier Kinder alle selbst verheiratet. Jeder dieser Tage bedeutete viel Lehrzeit und Ausprobieren, wie eine Hochzeit wirklich zu einem der schönsten Momente im Leben wird. Drei dieser Hochzeiten waren interkulturelle Hochzeiten, was meine Sicht für das Planen eines solchen Tages noch einmal deutlich erweitert hat. 

Wie bin ich "Redner" geworden? Was mag ich an dieser Tätigkeit?
Ich mag es, Menschen zu begleiten und zu entwickeln. Das habe ich in den letzten zwanzig Jahren fast tagtäglich gemacht und vor vier Jahren auch die Sicherheit eines über 30-jährigen Angestelltendaseins mit der Herausforderung des "auf dem Wasser gehens" eingetauscht. 
Bei der Redner-Tätigkeit steht natürlich das Begleiten an erster Stelle und es gibt soviele Anlässe, wo Menschen sich freuen, wenn sie eine Begleitung durch gute Worte erfahren können. Trauungen sind dafür eine exellente Möglichkeit, weil das Begleiten oft auch mit praktischen Tipps für den schönsten Tag im Leben verbunden ist. Aber auch die schweren Momente des Lebens bieten hierzu gute Gelegenheiten und liebevolle Worte sind Balsam für die Seele.

Warum bin ich auch noch Trainer und gebe Seminare?  Wie würde ich mich als Trainer beschreiben? 
Bei meiner Trainer-Tätigkeit steht mehr das Entwickeln und Coachen im Vordergrund. Hier freue ich mich, wenn Menschen etwas über sich erfahren und mit den erweiterten Erkenntnissen neue Wege einschlagen können, um ihren Zielen wieder ein Stück näher zu kommen.
Somit kann ich eine Person individuell oder ein Team unterstützen und für die weitere Entwicklung mein Wissen und meine Lebenserfahrung mit einbringen und wir können anschließend gemeinsam die Erfolge feiern. Das finde ich sehr motivierend, gerade auch, weil es oft zuvor herausfordernde Settings gibt, auf die individuelle Lösungen gesucht und gefunden werden müssen.

Ich würde um keinen Preis der Welt etwas ändern wollen. Meine Erfahrungen haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin - davon können meine Kunden heute profitieren.